Informationen sind im Online-Dschungel mehr als reichlich vorhanden. Newsletter können dabei helfen, den Überblick zu behalten. Daher wollen wir im neuen Jahr neue Wege gehen und bieten für unsere Unterstützer*innen, Abonnent*innen und Leser*innen (und alle, die es noch werden wollen) ein zusätzliches Service an.

Der erste Newsletter

Die Blickpunkte Redaktion hat sich ganz schön ins Zeug gelegt oder besser gesagt: in die Tasten gehauen. Gerhard hat sich mit Akribie und unendlicher Geduld unsere Datenbestände vorgeknöpft. Die grafische Aufbereitung des Newsletters kann man nur als Gemeinschaftswerk bezeichnen. Ehrensache, dass die „Häfn Briada“, die Elias so wundervoll illustriert, das optische Highlight sind. Natürlich waren wir auch sehr aufgeregt, was unser Lektorat an zahlreichen Flüchtigkeitsfehlern gemerkt hat. Und zu guter Letzt konnte sich die gesamte Redaktion inhaltlich so richtig austoben. In den letzten Wochen war einiges los. Das österreichische Parlament hat die Reform des Maßnahmenvollzugs debattiert. Bis Ende 2021 soll nun endlich ein Gesetzesvorschlag vorliegen. Der Blick ins Archiv hat uns gezeigt, dass es eigentlich vor zwei Jahren schon soweit hätte sein sollen… Wir konnten zahlreiche Expert*innen zum Interview treffen, zum Beispiel den ehemaligen Gefängnisdirektor Thomas Galli und den Richter und Buchautor Oliver Schreiber. In einer Folge des Podcasts „Erklär mir die Welt“ wird der Maßnahmenvollzug von Markus Drechsler erläutert. Briefe aus der Anstalt haben uns erreicht, die wir ebenfalls im Newsletter abdrucken. Und dann haben wir uns noch ein paar Besonderheiten einfallen lassen, wie zum Beispiel „Blickpunkte in sozialen Netzwerken“. Mit den Bildern laden wir zum Crashkurs in Sachen Gefängnissprache ein. Sollten auch Ihnen Ausdrücke bekannt sein, immer her damit: jennifer.sommer@blickpunkte.co

Ein Problem mussten wir aber erst noch lösen

Wie können wir den Newsletter auch in analoger Form anbieten? Wie muss ein Newsletter-Format aussehen, das nicht die jederzeitige Zugriffsmöglichkeit auf das Internet voraussetzt? Wir hätten es uns leicht machen können: Den elektronischen Newsletter einfach eins zu eins mit einem kleinen, heuchlerischen Verweis abdrucken, dass leider viele Funktionen im Print nicht möglich sind. Aber wir denken, Sie kennen uns besser! Der Print-Letter wird sich natürlich am Online-Letter orientieren, zusätzlich werden wir die Empfänger/-innen der analogen Ausgabe mit Bonusmaterial etwa einem Social-Media-Mashup überraschen.

Sie haben die erste Ausgabe verpasst?

Macht nichts, hier können Sie in die erste Ausgabe des Blickpunkte-Newsletters reinlesen. Wenn künftig keine Ausgabe mehr verpassen sollen, melden Sie sich einfach hier an. Wir freuen uns über Anregungen, Feedback und Ihre Ideen zu unseren Newslettern! In diesem Sinne: Wir lesen uns!

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