Die Unabhängige GewerschafterInnen im Öffentlichen Dienst und in ausgegliederten Betrieben (kurz UGÖD) fordert in einem Offenen Brief an Justizministerin Zadic, Beamtenminister Kogler und Gesundheitsminister Anschober grundlegende Reformen im Strafvollzug.

Angeschlossen an die Feststellung keinen Applaus, schöne Worte und auch keine leeren Versprechungen zu wollen, folgt eine Aufzählung aus notwendigen Reformen. So soll neben der 35-Stunden-Woche, die Entlohnung angepasst werden, Zulagen werden gefordert und zusätzliche Planstellen wären notwendig nachbesetzt zu werden.

Im Schatten der im Strafvollzug allgegenwärtigen Justizwache, also den uniformierten Beamten, leisten auch viele zivile Bedienstete jeden Tag hervorragende Arbeit, so ein Auszug aus dem offenen Brief.

Eine wesentliche Forderung ist auch die Umsetzung des Maßnahmenvollzuggesetzes und die Schaffung von Bundespsychiatern.

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