Durchs Guckloch – Ein Blick in die Redaktion

Bei der Übernahme der Blickpunkte von der JA Mittersteig im Sommer 2016 waren wir ein kleines, engagiertes Team, das viel Zeit investiert hat, das Magazin umzustrukturieren und neu aufzustellen. Gleichzeitig mit dem ersten Newsletter – quasi dem Testlauf – ist die Idee geboren worden, das Blickpunkte-Sonderheft zum Maßnahmenvollzug als Buch herauszugeben.

Was bei diesem Projekt in kürzester Zeit (1 Monat!) geleistet wurde, ist noch immer unglaublich. Nicht umsonst ist das Buch unser Meisterstück und gilt als das Standardwerk schlechthin für einschlägig Interessierte.

Nun war es aber auch so, dass SiM damals noch in den Babyschuhen steckte und viel Engagement in den Aufbau einer grundsätzlichen Struktur des Vereins geflossen ist. Bei all den Aktivitäten mussten irgendwo Abstriche gemacht werden, und das war nun einmal leider bei den Blickpunkten. Dazu kommt, dass wir nur wenige Personen waren, die als Ehrenamtliche nur bedingt Zeitressourcen hatten und haben.

Die Blickpunkte aufzugeben war aber nie ein Thema. Das bisherige Team hat sich in den letzten Monaten um professionelle Mitarbeitende im redaktionellen und graphischen Bereich erweitert, sodass wir seit Jahresbeginn 2018 regelmäßig erscheinen können.

Blickpunkte goes online

Eines unserer Hauptanliegen ist, mit den Blickpunkten auch Menschen zu erreichen, die vom Maßnahmenvollzug noch nie etwas gehört haben. Das geschieht entweder persönlich oder über unsere Social-Media-Kanäle auf Twitter und Facebook, mittels derer wir auf aktuelle nationale und internationale Entwicklungen rasch reagieren und diese verbreiten können.

Außerdem ist der Newsletter das perfekte Medium für Informationen und zur Sensibilisierung von Menschen: Er ist nur wenige Seiten lang, schnell durchgelesen und macht neugierig auf das gesamtgesellschaftlich eher unbekannte (Tabu)Thema.

Zusätzlich haben wir eine Homepage. Anfangs nur mit einfachsten technischen Voraussetzungen gebastelt, wird sie derzeit professionalisiert.

Von mehreren Seiten kommt allerdings regelmäßig der Wunsch, mehr Geschichten und Berichte von „drinnen“ zu lesen. Daher nochmals die Bitte – wie schon im Aufruf im Newsletter 2018.1 erwähnt – erzählen Sie uns „Geschichten, die sitzen“.

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